DER LADEN · 38 ARTISTS

Was echte Tätowierer sagen, wenn Rien nicht im Raum ist.

Inke ist nicht im Labor entstanden. Es ist Schulter an Schulter mit 38 Tätowierer:innen rund um Antwerpen gewachsen, über achtzehn Monate, in Hinterzimmern, die nach grüner Seife und Kaffee gerochen haben. Hier sind ein paar von ihnen. Jedes Zitat ist echt, jeder Artist existiert, und keiner hat Geld dafür bekommen.

STIMMEN · UNGESCHNITTEN

Sechs Stimmen aus sechs Läden.

Lotte Verhoeven

Black Swallow Tattoo · Antwerpen

TraditionalAmericanaKräftige Linie
„Ich hab meiner Kundin die Vorschau gezeigt und ihr sind die Freudentränen gekommen. Wir haben in derselben Woche drei Sitzungen gebucht. In vierzehn Jahren hinter der Maschine hab ich nie ein Motiv so schnell verkauft."

Lotte V. · Traditional · Antwerpen

Aris Kostakis

Salt & Ink · Athen

Fine-lineMicroLettering
„Das ist die erste KI, die mir keine Hände wie Spaghetti zeichnet. Ich hab sie mit einem Lettering auf dem Ringfinger samt winzigem Vogel gefüttert, und die Vorschau hat auch beim Reinzoomen auf Nadelgröße gehalten. Sowas passiert nie."

Aris K. · Fine-line · Athen

Milo Brandt

Kupfer Club · Berlin

BlackworkOrnamentalDunkel
„Rien hat verstanden, dass das Liniengewicht wichtiger ist als das Konzept. Inke gibt mir Blackwork, das in zehn Jahren noch lesbar ist, nicht überladenen Kram, der zu einem Fleck verheilt. Genau darum geht's."

Milo B. · Blackwork · Berlin

Inês Cabral

Sal Rosa · Lissabon

BotanischIllustrativWeich
„Meine Beratungen waren früher eine Stunde Pauspapier. Jetzt setz ich mich mit der Kundin hin, wir ziehen in fünf Minuten zwölf botanische Varianten, und sie geht mit einer klaren Richtung raus. Ich hab meine Nachmittage zurück."

Inês C. · Botanisch · Lissabon

Kasper Lund

Vinegar Hill · Kopenhagen

DotworkGeometrischSakral
„Ich war skeptisch. Ich bin immer noch ein bisschen skeptisch. Aber der Schablonen-Export sitzt bei der Punktdichte, und meine Heilfotos sehen sauberer aus, seit ich das Ding zur Platzierung benutze. Ehrlich gesagt ist das alles, was für mich zählt."

Kasper L. · Dotwork · Kopenhagen

Yuna Mori

Sumi Room · Rotterdam

IrezumiJapanischGroßformat
„Inke wird keinen echten japanischen Meister ersetzen, und Rien ist die Erste, die das sagt. Was es schon kann, ist meinen Kund:innen zeigen, wie ein ganzes Rückenstück auf ihrer eigenen Wirbelsäule aussehen wird, bevor wir vierzig Stunden reinstecken. Unbezahlbar."

Yuna M. · Irezumi · Rotterdam

IM STUDIO

Wie Artists Inke im Studioalltag wirklich nutzen.

Kundenberatung.

Das erste Treffen ist das schwerste. Artists öffnen Inke auf einem Tablet, tippen ein, was die Kundin gerade laut gesagt hat, und zeigen innerhalb einer Minute drei Vorschauen. Die Kundin sieht es auf dem eigenen Arm, nicht auf dem einer fremden Person. Das Gespräch wird schlagartig konkret.

Stilvarianten.

Eine Idee, zwölf Lesarten, fünf Minuten. Traditional, Fine-line, Blackwork, Dotwork, Irezumi. Artists nutzen das, um der Kundschaft zu zeigen, warum ihre Idee eher satt als haarfein werden will, oder eben umgekehrt. Spart viele Diskussionen.

Artist-fertiges PDF.

Sauberes Line Art, druckfertige Schablone in der Größe des Referenzfotos, und eine kurze Platzierungsnotiz auf der letzten Seite. Geht direkt in den Drucker, ohne Nachzeichnen, ohne verschwendetes Pauspapier, ohne die „Kannst du es kleiner machen?"-Schleife.

Einen Platz fürs Studio? 49 €/Monat.

Die Studio-Stufe bringt dir 40 Kundenideen pro Monat, drei Teamplätze, ein PDF-Paket mit deinem Logo und eine direkte Leitung zu Rien. Kündigung mit einem Klick, wie alles hier.